Hermann Henselmann und die Begründung des «Bauens in nationalen Traditionen» Anfang der 1950er Jahre in der DDR

Vortrag im Rahmen der «Wiener Vorträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege»
Donnerstag, 5. April 2017 · 18.30 Uhr
TU Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, HS14A
 

Wiener Vorträge Thomas-Flierl
 

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Zwischen Migration und Exil. Deutsche Architekten in der UdSSR 1930 – 1937

Vortrag im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs «Kulturelle und technische Werte historischer Bauten» / Querschnittskolloquium 2016 «Migration und Baukultur von der Antike bis zur Gegenwart»
Donnerstag, 24. November 2016 · 9.30 Uhr
Leibniz-Institut Raumbezogene Sozialforschung
Flakenstraße 29, 15537 Erkner

Migrationsbewegungen wie die derzeitige Flucht von Millionen von Menschen aus den Krisengebieten des Nahen und Mittleren Ostens nach Europa haben in ihrem Ausmaß unmittelbare Auswirkungen auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Auch das Bauen wird durch die anhaltende Zuwanderung langfristig vor neue Aufgaben gestellt und sich verändern…

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Das «doppelte» Berlin Identität und bauliches Erbe in der ehemals geteilten Stadt.

Vortrag
Dienstag, 22. November 2016 · 18.30 Uhr
Technische Universität Berlin
Hörsaael 2013/Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Berlin mit seiner gebrochenen Geschichte und seinem widersprüchlichen Doppelcharakter von Fortschritt und Tradition, von Demokratie und Diktatur, von Nationalsozialismus und Stalinismus, von Kapitalismus und Sozialismus (alle diese sind keineswegs deckungsgleiche Kategorien) ist ein hinreichend verstörender Ort und liefert Anlass genug, um den aktuellen Diskurs über die Reichweite des Begriffs der Moderne für die Architektur und den Städtebau des 20. Jahrhunderts auch im internationalen Kontext zu führen.

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Hermann Henselmann und die Begründung des «Bauens in nationalen Traditionen» Anfang der 1950er Jahre in der DDR

Vortrag im Rahmen des Hannes-Meyer-Workshops der Klassik Stiftung Weimar
Mittwoch, 25. Oktober 2016
Oberlichtsaal des Weimarer Bauhauses

Die Geschichte der stalinistischen Kritik am Bauhaus hat zwei Hauptkapitel. Das eine Kapitel umfasst die Zeit von 1929 bis zum Architektenkongress 1937 in der Sowjetunion und das andere die Verdammung des Bauhauses in der DDR nach der Moskau-Reise der deutschen Architekten im Frühjahr 1950.

Hannes Meyer. Nach dem Bauhaus. Im Streit der Deutungen

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Hermann Henselmann und die Begründung des «Bauens in nationalen Traditionen» Anfang der 1950er Jahre in der DDR

Mittwochsvortrag / Vortrag Thomas Flierl
Mittwoch, 25. November 2015
Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Straße 10, 80333 München

Den charakteristischen Wandel Anfang der 1950er Jahre zum «Bauen in nationalen Tradition» und später zur Wiederaneignung der internationalen Moderne hatten auch andere, durch Bauhaus und Neues Bauen geprägte Architekten in der DDR vollzogen.

Hermann Henselmann, 1949

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«Ernst May’s standardized cities for Western Siberia

Vortrag im Rahmen der Weimarer Ringvorlesung «Urbanism in Europe in the 20th Century: towards a Shared History»
Freitag, 27. April 2015 · 17 bis 19 Uhr
Bauhaus-Universität Weimar
Marienstraße 13 C, Weimar

In 1930-1931, the Soviet Union became the epicentre of European urbanism. The Great Depression and the tremendous impact of the Soviet Union’s First Five-Year Plan on industrialisation and urbanisation caused many foreign urbanism experts to relocate to the Soviet Union in search of work. However, working in the Soviet Union was all but idyllic. A number of factors limited the practical influence of these foreign experts: the hard competition between Soviet institutions, between Soviet and foreign experts and among foreign experts themselves, dramatic economic and social problems, famines and housing shortages, political power struggles within the communist party as well as the debate of the characteristics and requirements of a socialist city.

Abbildung – Ernst May’s standardized cities for Western Siberia

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«Die ‹Proletarische Bauausstellung› in Berlin 1931. Kontexte und Bruchlinien: CIAM, OSA, VOPRA»

Vortrag bei der Arbeitstagung zur Proletarischen Bauausstellung
Freitag, 20. März 2015
Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin

«Im Jahr 1931 fand in Berlin die Proletarische Bauausstellung statt. Das Kollektiv für sozialistisches Bauen entwickelte sie als Gegenposition zur Deutschen Bauausstellung. Mit Bezug auf Friedrich Engels Abhandlung Zur Wohnungsfrage stellt die Proletarische Bauausstellung eine Lösung der Wohnungsfrage im Rahmen des kapitalistischen Systems in Frage und Ansätze aus der damaligen Sowjetunion zur Diskussion.

Cover: Proletarische Bauausstellung, Berlin 1931

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«Jekaterinburg (Sverdlovsk 1924-1991) – Eine Stadt des sowjetischen Konstruktivismus»

Vortrag bei Prof. Dr. Ines Weizman (Architekturtheorie), Bauhaus-Universität Weimar
Freitag, 20. Februar 2015
Bauhaus-Universität Weimar Haus am Horn

В. Маяковский (1928)

V. Majakovskij (1928)

 
Екатеринбург – Свердловск

Jekaterinburg – Sverdlovsk
Majakovskij tritt im Klub der Zeitung „Der Ural-Arbeiter“ auf (1928)

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«Hermann Henselmanns Artikel ‹Der reaktionäre Charakter des Konstruktivismus› vom 4. Dezember 1951. Hermann Henselmanns Verhältnis zu Hannes Meyer»

Vortrag im Rahmen des 11. Hermann-Henselmann-Kolloquiums «Hermann Henselmann in seiner Berliner Zeit 1945 – 1995. Der Architekt, die Macht und die Baukunst»
Samstag, 14. Februar 2015
Berliner Congress Center (bcc) am Alexanderplatz in Berlin

In der wechselhaften Biographie Henselmanns nimmt der Artikel «Der reaktionäre Charakter des Konstruktivismus» zweifellos eine besondere Stellung ein. Auf dem Höhepunkt der «Formalismus»-Kampagne der SED und wenige Tage vor seiner Berufung als Mitglied der Deutschen Bauakademie ist er das Dokument einer ideologischen Unterwerfung.

Hermann Henselmann: Entwurf für den Strausberger Platz

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«Socgorod Magnitogorsk – Ernst May und das Scheitern eines sowjetisches Fordismus»

Vortrag im Rahmen des Hauptseminars «Bauen und Wohnen in der Sowjetunion.
Träume und Alpträume der stalinistischen Moderne» (Leitung: Prof. Dr. Schamma Schahadat und Prof. Dr. Klaus Gestwa)
Mittwoch, 10. Februar 2015, 19 Uhr
Universität Tübingen

«Socgorod Magnitogorsk – Ernst May und das Scheitern eines sowjetisches Fordismus»

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Philipp Werner Sauber: Der einsame Wanderer

Thomas Flierl im Gespräch mit Ulrike Edschmid
Mittwoch, 21. Januar 2015, 19 Uhr
Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum
Unter den Linden 2, 10117 Berlin

Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung der Stiftung Stadtmuseum Berlin «WEST:BERLIN»

Während andere gegen den Vietnamkrieg protestierten und Institute besetzen, drehte Philip Werner Sauber seinen ersten experimentellen Film. 1975 starb er nach einem Schusswechsel mit der Polizei. Die Autorin Ulrike Edschmid zeichnet in ihrem Buch «Das Verschwinden des Philipp S.» (Suhrkamp 2014) den Weg ihres Lebensgefährten in den politischen Untergrund nach. Thomas Flierl spricht mit Ulrike Edschmid über ihr Buch und den Film von Philipp Sauber.
Anschließend Filmvorführung «Der einsame Wanderer» (1968).

Autorin: Ulrike Edschmid

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Der 4. CIAM-Kongress in Moskau. Vorbereitungen und Scheitern 1929-1935

Vortrag im Forschungskolloquium des Slavistischen Seminars der Universität Konstanz
Dienstag, 9. Dezember 2014, 15.15 – 16.45 Uhr
Universität Konstanz

Die Annäherung zwischen der internationalen Bewegung des «Neuen Bauens» und der sowjetischen Modernisierungspolitik, zwischen der 1928 gegründeten CIAM und der Industrialisierung der Sowjetunion im Rahmen des 1. Fünfjahrplans (1928-1932), hatte zwei Hauptprojekte: Die Tätigkeit ausländischer Stadtplaner und Architekten in der Sowjetunion und die Idee, einen CIAM-Kongress in Moskau zu veranstalten.

Absage aus Moskau: Jakov L. Vajnšenker an Siegfried Giedion, gta-Archiv Zürich

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Neues Bauen in Breslau in den 1910er bis 1930er Jahren:
Konstitutionsbedingungen, Akteure, Projekte


Vortrag im Workshop «Laboratorien der Moderne. Orte und Räume des Wissens in Zentraleuropa»
Freitag/Sonnabend, 5./6. Dezember 2014
Universität Konstanz, Bischofsvilla, Otto-Adam-Str. 5, 78467 Konstanz

Welchen Anteil hatte das jeweilige Zentrum an der Ausprägung der europäischen Moderne?
Was zeichnete die „Moderne“ am jeweiligen Ort aus? Welche Besonderheiten bzw. Strukturmerkmale einer Kultur der Moderne lassen sich dabei feststellen? Wie entwickelte sich die Stadt zu einem intellektuellen Laboratorium?
Welche historischen und sozialen Bedingungen mussten erfüllt sein, damit der Wandel des Wissens am jeweiligen Ort möglich war?

Laboratorien der Moderne – Orte und Räume des Wissens in Zentraleuropa

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CIAM 4 Moskau. Vorbereitungen und Scheitern 1929-1935

Vortrag im Rahmen der Präsentation des Buches «Atlas of the Functional City» am gta/ETH
Dienstag, 2. Dezember 2014, 18 Uhr
gta/ETH, Zürich, Hönggerberg

Die Annäherung zwischen der internationalen Bewegung des «Neuen Bauens» und der sowjetischen Modernisierungspolitik, zwischen der 1928 gegründeten CIAM und der Industrialisierung der Sowjetunion im Rahmen des 1. Fünfjahrplans (1928-1932), hatte zwei Hauptprojekte: Die Tätigkeit ausländischer Stadtplaner und Architekten in der Sowjetunion und die Idee, einen CIAM-Kongress in Moskau zu veranstalten.

Buchpräsentation: Atlas of the Functional City – CIAM 4 and Comparative Urban Analysis

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Linkes Ufer, rechtes Ufer» Ernst May und die Planungsgeschichte von Magnitogorsk

Ko-Vortrag im Rahmen der BAUHAUS-ARGUMENTE am 27. November 2014, 19.30 Uhr im Oberlichtsaal der Bauhaus-Universität Weimar, gemeinsam mit Prof. Dr. Barbara Kreis (Nürnberg)
Eine Veranstaltung des Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur und Planung
Moderation: Prof. Dr. Ines Weizmann

Magnitogorsk war das Leitprojekt der Industrialisierung im Rahmen des 1. sowjetischen Fünfjahrplans (1929-1932). Während die Amerikaner die technische Ausrüstung für das Metallurgische Kombinat lieferten, sollte der vom deutschen Architekten und Stadtplaner Ernst May geleitete Planungstrust Standartgorproekt (Standartstadtprojektierung) nach den Prinzipien des «Neuen Bauens» die neue sozialistische Wohnstadt für den Industriegiganten entwerfen.

Plakat Bauhaus Argumente: Linkes Ufer, rechtes Ufer

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Geheimobjekt Pullach. Von der NS-Mustersiedlung zur Zentrale des BND

Mit Susanne Meinl und Bodo Hechelhammer
Moderation: Thomas Flierl

Donnerstag, 6. November 2014, 20 Uhr
Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestraße 125, 10115 Berlin

In Berlin nähert sich der gigantische Neubau des BND seiner Fertigstellung. Mit dem Umzug nach Berlin bringt der BND auch die Geschichte seines bisherigen Standorts mit: Pullach. 1936/38 als NS-Mustersiedlung errichtet und 1942 um das „Führerhauptquartier Siegfried“ erweitert, wurde der Ort im Mai 1945 durch die U.S. Army besetzt. 1947 zog die „Organisation Gehlen“ nach Pullach, sie arbeitete zunächst für den Geheimdienst der U.S. Army, dann für die CIA. 1956 wurde aus ihr der BND. Die Autoren Bodo Hechelhammer und Susanne Meinl stellen erstmals die Geschichte des Geheimobjektes Pullach dar.

Geheimobjekt Pullach. Von der NS-Mustersiedlung zur Zentrale des BND

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17 Jahre Staatliche Kunsthalle Berlin

Thomas Flierl und Dieter Ruckhaberle im Gespräch

Mittwoch, 5. November 2014, 20 Uhr
Galerie parterre, Danziger Straße 101, 10405 Berlin

Vor einiger Zeit diskutierte man in Berlin, ob die Stadt eine Kunsthalle braucht. Tatsächlich hatte Berlin (West) einmal eine und ein Mann, der Gegner direkter staatlicher Ausstellungspolitik war und ist, wurde ihr Gründungsdirektor.

17 Jahre Staatliche Kunsthalle Berlin

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Der 4. CIAM-Kongress in Moskau. Vorbereitung und Scheitern 1929–1935

Vortrag von Thomas Flierl am 28. Oktober 2014
aus Anlass der Buchpremiere von «CIAM 4. The Functional City»
in Rotterdam (Niederlande)

Infos: Archiv GTA CIAM Research Project

Der 4. CIAM-Kongress in Moskau. Vorbereitung und Scheitern 1929–1935

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Zwischen Rückbau und Vollendung. Die (neue) Karl-Marx-Allee in Berlin
als Gegenstand städtebaulicher Debatten seit 1990


Vortrag von Thomas Flierl am Freitag, 24. Oktober 2014
im Forschungskolloquium
«Mit anderem Blick: Die unvollendeten Projekte der DDR-Moderne»
Bauhaus-Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und Planung, Weimar

Zwischen Rückbau und Vollendung. Die (neue) Karl-Marx-Allee in Berlin als Gegenstand städtebaulicher Debatten seit 1990

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«Koevolution der Moderne»
Die Berliner Initiative zur gemeinsamen Beantragung von Karl-Marx-Allee (Ost) und Interbau 1957 (West) als Kandidaten des UNESCO-Weltkulturerbe

Vortrag von Dr. Thomas Flierl

Dienstag, 28. Januar 2014, 14.15 Uhr
Universität Paderborn, Gebäude W, Raum 1.101, 33100 Paderborn

Koevolution der Moderne

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Städtebau und Diktatur.
Die Absage des 4. CIAM Kongresses «Die funktionelle Stadt» Moskau 1933 durch Stalin und Kaganovič


Vortrag von Dr. Thomas Flierl
am Kulturwissenschaftlicher Kolleg der Universität Konstanz

Montag, 05. Dezember 2013 18 Uhr
Excellenzcluster der Universität Konstanz, Bischofsvilla,
Otto-Adam-Straße 5, 78467 Konstanz

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Städtebau und Diktatur im 20. Jahrhundert:
Italien, Sowjetunion, Portugal, Spanien


Es sprechen:
Harald Bodenschatz (Städtebau und Diktatur), Daniela Spiegel (Italien),
Thomas Flierl (Sowjetunion), Max Welch Guerra (Spanien),
Christian von Oppen (Portugal), Max Welch Guerra (Städtebautheorie und Geschichtsschreibung)

Dienstag, 4. Juni 2013 19 Uhr
Bauhaus-Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und Planung
Belvederer Allee 5, Goethestr. 13, 99425 Weimar

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Two Architectures ––Karl-Marx-Allee and Interbau 1957.
Confrontation, competition and co-evolution in the divided Berlin


Monday, 15th of April 2013
Warsaw Heritage Protection Dept.
Pałac Ślubów, Plac Zamkowy 6, Warsaw

Koevolution der Moderne

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Neues Bauen zwischen Magnitogorsk und Hamburg-Altona
Das architektonische Erbe des Stadtplaners Ernst May


Vortrag von Dr. Thomas Flierl
anschließend Diskussion mit Dr. Arnold Bartetzky und Prof. Dr. Peter Michelis

Donnerstag, 21. Februar 2013 20 Uhr
infozentrum Mitte Altona, www.hamburg.de/mitte-altona
Hartkortstraße 121 (Hofeingang), 22765 Hamburg

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Standardstädte. Ernst May in der Sowjetunion 1930-1933.
Hoffnung und Scheitern des Neuen Bauens.


Vortrag von Dr. Thomas Flierl

Montag, 10. Dezember 2012 19 Uhr
Institut für Architekturgeschichte, 
Architektur und Stadtplanung (ifag)
an der Universität Stuttgart – «Vortragsreihe ifag um sieben»
Keplerstraße 11, 70174 Stuttgart

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Standardstädte. Ernst May in der Sowjetunion 1930-1933.
Hoffnung und Scheitern des Neuen Bauens.


Vortrag von Dr. Thomas Flierl

Mittwoch, 28. November 2012 18 Uhr, Großer Hörsaal
Technische Universität Darmstadt
Vortragsreihe «Positionen. Mittwochabend Winter 2012»
El-Lissitzkystraße 1, 64287 Darmstadt

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Ernst May und das Neue Bauen in der Sowjetunion.
Vom Scheitern eines Wissenstransfers.


Vortrag von Dr. Thomas Flierl

Donnerstag, 22. November 2012 17 Uhr
Universität Konstanz, Institut für Slavistik/Institut für Osteuropageschichte
Uni Campus, Raum E 403, Konstanz

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Konfrontation, Konkurrenz, Koevolution.
Der Berliner Antrag zur gemeinsamen Eintragung von Karl-Marx-(Stalin-) Allee und Hansaviertel in die Welterbeliste der UNESCO.


Statement auf der Sitzung der AG Kultur des Petersburger Dialoges in Moskau

14.-17. November 2012 Moskau

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Neues Bauen in der Sowjetunion Anfang der 1930er Jahre.
Gescheiterte Option auf einen sowjetischen Fordismus?


Vortrag von Dr. Thomas Flierl

Donnerstag, 8. November 2012 18 Uhr
Kulturwissenschaftliches Kolleg Konstanz
Bischofsvilla, Otto-Adam-Straße 5, 78467 Konstanz

Ernst May in der Sowjetunion

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Thomas Flierl: «Ernst May in der Sowjetunion»

Am Sonntag, 29. Mai 2011, um 15 Uhr
Im Garten des ernst-may-hauses
Im Burgfeld 136, 60437 Frankfurt am Main- Römerstadt

Ernst May in der Sowjetunion

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